Ein Memoir von Elisabeth Hitz

Das Buch

Zwei Ermittlungen zugleich: die von 1965, und die, die sechzig Jahre später begann.

Zuletzt aktualisiert: 13. August 2026


The Hitz Inheritance ist von der Enkelin der verschwundenen Erbin geschrieben. Das Buch folgt zwei Ermittlungen zugleich: der, die die Zeitungen 1965 führten, und der, die die Autorin als Oral-History-Projekt an der New York University begann und zu einer über zehnjährigen Familienrecherche machte, gestützt auf das Archiv, das ihre Familie über drei Kontinente hinweg bewahrt hat.

Das Manuskript ist geschrieben und in der Schlussredaktion.


Aus den ersten Seiten

The Hitz Inheritance · Der Anfang · «Gone»

Es war eine regnerische Septembernacht, als sie mit ihrer Mutter zu einem Empfang in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland ging. Es begann mit dem schicksalhaften Auftritt eines auffallend gut aussehenden Mannes: Ulrich Bierschenk, dem Nachtwächter der Botschaft.

So lässt es sich jedenfalls erklären. Denn zunächst konnte es niemand erklären, als Anna Maria einfach verschwand.

Die deutsche Fassung dieser Passage ist eine Arbeitsübersetzung für Redaktionen. Das Buch selbst erscheint auf Englisch; eine deutschsprachige Ausgabe ist nicht vergeben. Das vollständige Eröffnungskapitel geht zuerst an die E-Mail-Liste.


Die Autorin

Elisabeth Hitz ist die Enkelin von Anna Maria. Sie ist in dieser Geschichte aufgewachsen, in den Sprachen, in denen sie geschah: Sie arbeitet auf Englisch, Spanisch, Deutsch, Französisch und Italienisch, den vier Sprachen des Archivs und einer mehr. Das Projekt begann als Oral History während ihres Studiums an der New York University. Mehr über die Autorin.