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Die Belege, die Sprachregelung und was ausdrücklich nicht behauptet wird.
Zuletzt aktualisiert: 19. September 2026
Eine wahre Geschichte über eine verschwundene Erbin, mit den Belegen dazu: mehr als 500 Dokumente aus acht Ländern, in vier Sprachen. Die Enkelin, die das Archiv zusammengetragen hat, gibt Interviews in fünf Sprachen. Alles Folgende ist auf ein Dokument zurückgeführt, das Sie anfordern können.
Die belegten Eckpunkte
Anna Maria Hitz, 17, Erbin des Nachlasses von Othmar John Hitz, im November 1965 in Washington D.C. als vermisst gemeldet.
The Washington Post, Dienstag, 23. November 1965: «D.C. Heiress to $10 Million Fortune Missing.» Der Originalausschnitt liegt im Archiv.
Drei Tage später tauchte sie in Caracas auf, verheiratet und Mutter einer Tochter (Washington Daily News, 26. Nov. 1965). Ihre Mutter zweifelte an der Echtheit des Telegramms (The Evening Star, gleicher Tag).
Der amtliche Rechnungsruf des Kreisamts Seewis (SHAB, 29./30. Januar 1960) schreibt «Othmar John Hitz, geb. 20. April 1899 in Chur». Die Familie kannte ihn als Jakob. Das Geburtsregister in Chur klärt es endgültig.
Ein Archiv von mehr als 500 Dokumenten (144 Familienoriginale, 1941 bis 2019; rund 200 Pressebelege, 1959 bis 1966; die Akten des Schweizer Staates), sechzig Jahre von der Familie aufbewahrt: US-amerikanische, Schweizer, deutsche und venezolanische Presse, Gerichtsakten, Briefe, Fotografien. Zwölf sind öffentlich unter Archiv.
Elisabeth Hitz, Enkelin der Erbin, Autorin des Memoirs und alleinige Rechteinhaberin. Interviews auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch.
Was bitte nicht behauptet wird
Der Vergiftungsvorwurf stammt aus der Presse von Caracas von 1966 und von der Witwe. Bewiesen ist er nicht, und er sollte als Presseangabe gekennzeichnet werden.