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Pressemappe

Die Belege, die Sprachregelung und was ausdrücklich nicht behauptet wird.

Zuletzt aktualisiert: 13. August 2026


Eine wahre Geschichte über eine verschwundene Erbin, mit den Belegen dazu: 144 Originaldokumente, drei Kontinente, Presse von 1965 in vier Sprachen. Die Enkelin, die das Archiv zusammengetragen hat, gibt Interviews in fünf Sprachen. Alles Folgende ist auf ein Dokument zurückgeführt, das Sie anfordern können.


Die belegten Eckpunkte

Der Fall

Anna Maria Hitz, 17, Erbin des Nachlasses von Othmar John Hitz, im November 1965 in Washington D.C. als vermisst gemeldet.

Titelseite

The Washington Post, Dienstag, 23. November 1965: «D.C. Heiress to $10 Million Fortune Missing.» Der Originalausschnitt liegt im Archiv.

Die Wendung

Drei Tage später tauchte sie in Caracas auf, verheiratet und Mutter einer Tochter (Washington Daily News, 26. Nov. 1965). Ihre Mutter zweifelte an der Echtheit des Telegramms (The Evening Star, gleicher Tag).

Der Name

Das Testament und der amtliche Rechnungsruf des Kreisamts Seewis (SHAB, 29./30. Januar 1960) schreiben beide «Othmar John Hitz, geb. 20. April 1899 in Chur». Die Familie kannte ihn als Jakob. Bitte berichten Sie das «John» im Testament nicht als Schreibfehler, die amtliche Publikation schreibt es genauso. Das Geburtsregister in Chur klärt es endgültig.

Das Archiv

Rund 144 Originaldokumente, 1965 bis 1966, sechzig Jahre von der Familie aufbewahrt: US-amerikanische, Schweizer, deutsche und venezolanische Presse, Gerichtsakten, Briefe, Fotografien. Zwölf sind öffentlich unter Archiv.

Die Erzählerin

Elisabeth Hitz, Enkelin der Erbin, Autorin des Memoirs und alleinige Rechteinhaberin. Interviews auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch.


Was bitte nicht behauptet wird

Der Vergiftungsvorwurf stammt aus der Presse von Caracas von 1966 und von der Witwe. Bewiesen ist er nicht, und er sollte als Presseangabe gekennzeichnet werden.

Die Gültigkeit der Ehe in Caracas hängt an der Datierung einer früheren Scheidung, die derzeit über ein Gericht in Utah geprüft wird. Solange das nicht entschieden ist: in Abklärung.

Der Zugang zu den Vormundschaftsakten in Graubünden ist nicht bewilligt. Das Archiv der Region Prättigau/Davos hat bestätigt, dass ein Dossier im Bestand liegt. Bestand bestätigt ist nicht dasselbe wie Zugang gewährt.

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